Forum O├ľ Geschichte

Grenzerfahrung


Pers├Ânliche Grenzen


"Der Andere, der Fremde"


Grenzg├Ąnge

Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.
(Ludwig Wittgenstein)


Und es muss nicht immer eine fremde Sprache sein, die uns trennt. Oft reden wir aneinander vorbei, es erscheint uns, als w├╝rde der andere ÔÇ×SpanischÔÇť sprechen. Und nicht nur Worte trennen uns von anderen.

Wie definieren SIE Ihre Grenzen?

Ist der Fremde f├╝r SIE der, der eine andere Sprache spricht oder der, der eine andere Hautfarbe hat, der mit der anderen Religion oder der mit den fremden Gedanken?

Was macht IHNEN Angst am Fremden? F├╝hlen SIE sich durch ihn bedroht oder angeregt?

Wann ziehen SIE Grenzen und welche Grenzen w├╝rden SIE mit Ihrem Leben verteidigen?

Haben SIE schon einmal ├╝ber die Grenzen in Ihrem Kopf nachgedacht?

Es sind die unverr├╝ckbarsten von allen!


Grenzenlos

Es gibt keine Grenzen. Weder f├╝r Gedanken, noch f├╝r Gef├╝hle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.
(Ingmar Bergmann)

 


Dokumenation zur Ausstellung "Landler/Bandler - Innviertler/Rindviertler. Der Hausruck als Grenze" im Kulturgut Hausruck und Schloss Starhemberg, in Kooperation mit der O├ľ. Landesausstellung 2012.

┬ę 2018