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Religion und Totenkult

Die Römer glaubten nicht nur einen einzigen Gott, wie wir das tun, sondern sie verehrten mehrere Götter. Man nennt das Polytheismus. Die Verehrung von Gottheiten hatte im römischen Reich eine lange Tradition. Die bedeutendsten Götter des Römischen Reiches waren Jupiter, Juno und Minerva. Durch das Wachsen des Römischen Reiches und die neu hinzukommenden Provinzen wurden auch viele Gottheiten der Kelten in das römische Reich aufgenommen. Ein Gott, der besonders beliebt war und aus dem Orient stammte, war Mithras.

Zur Zeit des Römischen Reiches entstand auch das Christentum. Die christliche Religion war zu Beginn aber noch verboten. Menschen die an Jesus Christus glaubten, wurden anfangs streng verfolgt und bestraft. Erst im 4. Jahrhundert nach Chr. wurde das Christentum als eigene Religion anerkannt und erlaubt.

 

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